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Endspurt oder Neustart!? Die letzten Tage des Jahres 2021 liegen vor uns!

Aktualisiert: 16. Dez. 2021

Da sind sie jetzt, nicht nur die letzten Dezembertage, sondern auch die letzten Tage des Jahres. Weniger als zwei Wochen noch, dann heißt es Zwanzigzweiundzwanzig. Noch ist allerdings genug zu tun.



Die Minister:innen der neuen Bundesregierung sind ernannt und vereidigt. Das Ampelkabinett ist im Amt und hat vielfältige Themen auf dem Tisch. Neben der Pandemie, die uns inzwischen seit fast zwei Jahren bewegt, steht u.a. das Thema Wasserstoff unvermindert im Fokus. Es treibt nicht nur uns um, die „H2-Fans“, sondern wird mehr oder weniger kritisch (und mehr oder weniger inhaltlich richtig) von der Presse für die Öffentlichkeit aufbereitet.


Hier nur ein Auszug aus den Schlagzeilen der letzten zwei Tage:

  • „Experte: Die Zukunft gehört dem Wasserstoff“

  • „Überlegungen zum Einstieg in eine Wasserstoffwirtschaft“

  • „EU will mit Wasserstoff europäischen Gasmarkt dekarbonisieren“

  • „Experte mahnt zu Tempo auf dem Wasserstoff-Markt“

  • „Ökostrom soll Wasserstoff verdrängen“

  • „Wasserstoff statt Erdgas-Pipelines“

  • „Die Revolution im Gasnetz: Wasserstoff für zu Hause – EU bereitet Beimischung vor“

  • „96 Prozent der Gasleitungen für die Umstellung auf Wasserstoff geeignet“

  • „Fragen und Antworten zum Legislativpaket zu Wasserstoff und dekarbonisiertem Gas“

  • „Wird das Ruhrgebiet zum Wasserstoff-Powerhouse?“

  • „Wasserstoff: „Grüne Moleküle“ ergänzen „grüne Elektronen“

  • „Tankstelle der Zukunft: Wasserstoff effizienter nutzen“


Sie sehen schon… es gibt genug zu tun, u.a. mit Blick auf die Kommunikation und Information zu diesem bewegenden Thema. Denn: Wer soll da den Überblick bewahren, wer soll diese ganzen Informationen verarbeiten und wie viel ist überhaupt wichtig zu wissen?


Das ist der zentrale Aspekt der WOCHE DES WASSERSTOFFS. Wir haben den Anspruch, das Thema Wasserstoff sichtbar zu machen und uns mit den vielfältigen Unternehmungen, die sich mit H2 befassen, der Diskussion zu stellen. Wasserstoff ist viel mehr als Mobilität, und bereits bei der Mobilität scheiden sich schon die Geister. Uns begegnet von Expertentum über Halbwissen und Vermutungen gepaart mit Befürchtungen bis hin zu absoluter „Unwissenheit“ jeden Tag fast alles – wir wollen all dem gerne einen Platz geben und wenn es im ersten Schritt nur für ein paar Tage im Jahr ist.



Wir haben einen hohen Anspruch an die WOCHE DES WASSERSTOFFS, so wie wir auch Ansprüche an unsere frische Regierung stellen und sehr genau verfolgen, was geplant (und was umgesetzt) wird.


Welchen Einfluss wir haben, als Bevölkerung, als Gesellschaft, als Bürger fragen Sie sich und uns? Ich würde sagen, von … bis …. Für mich geht es um Beteiligung, und Beteiligung hat viele Formen. Es beginnt damit Gespräche zu führen und z.B. Zeitung, Fachmagazine o.ä. zu lesen. Ich kann mich in Foren, Vereinen, Arbeitsgruppen und Initiativen einbringen, ich kann aber auch für ein Amt kandidieren. In unserer Demokratie gibt es viele Arten sich mit einem Thema auseinander zu setzen und Teil der Veränderung zu sein. Resignieren oder Schweigen gehören nicht dazu.


Wir sind also im Endspurt mit Blick auf 2021; zeitgleich sammeln wir aber auch gerade Kräfte für den Neustart in 2022. Ich bin bereit für 2022, auch wenn ich noch genug Themen aus 2021 auf dem Tisch habe. Allen Lesern dieses Blogs lege ich ans Herz: Wenn Sie Fragen zum Thema Wasserstoff und natürlich zur WOCHE DES WASSERSTOFFS haben, melden Sie sich gerne bei uns. Wir lieben den Austausch und konstruktive Gespräche, denn damit bleiben wir in Bewegung.

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